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Praxis-Tipps für Geschirrspüler

Der normale Standort einer Geschirrspülmaschine ist in der Küche - also mitten in unserem Lebensraum. Deswegen sollten neben optischen und ökologischen Kriterien auch vor allem Sicherheitsaspekte bei der Entscheidung, mit welchem Gerät man die eigene Küche aufwerten möchte, berücksichtigt werden.

Achten Sie also unbedingt auf ein hochwertiges Wasserschutzsystem. Denn Undichtigkeiten im Wassersystem der Spülmaschine bleiben selten nur in der Küche, sondern greifen leicht auch auf die um- bzw. darunter liegenden Räume und vervielfachen den Schaden. Mit einem bewährten Wasserschutzsystem gehören kostspielige Wasserschäden dagegen der Vergangenheit an - zumindest die, die sonst auf Kosten des Geschirrspülers gingen. Denn die aufwendigen Aquastop-Systeme prüfen permanent, ob irgendwo ungewollt Wasser austritt, und sperren im Fall der Fälle über ein Ventil den Wasserzufluss.

Wasserschäden ganz anderer Natur sind solche, die durch den entweichenden Dampf nach dem Spülgang entstehen. Denn nicht alle Geräte können die während des Spülens produzierte Wärme auch wieder so weit reduzieren, dass nach dem Öffnen keine Dampfwrasen entweichen, die auf Dauer das Holz der Küchenmöbel aufweichen und zerstören. Geschirrspüler, die beispielsweise einen Wärmetauscher verwenden, reduzieren den entweichenden Dampf auf ein Minimum, die Trocknung erfolgt hier schneller und gründlicher. Wenn Ihr Modell über keinen Wärmetauscher verfügt, können Sie durch die Montage eines nicht rostenden Bleches unter der Arbeitsplatte direkt über dem Geschirrspüler zumindest einen Großteil des Dampfes auffangen.


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